Monat: September 2013

Konzertcouch in der Alten Oper – mein Rückblick

Vor einigen Tagen hat es mich in die Alte Oper verschlagen (hier mein "Vorbericht"), zum Konzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Lorin Maazel mit Martin Grubinger am Schlagzeug. Auf dem Programm stand das Konzert für Schlagzeug und Orchester von Friedrich Cerha und anschließend die Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 von Dmitri Schostakowitsch. Abgesehen von einem Einführungsvideo mit Martin Grubinger hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet.

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Was lange währt…

... wird endlich gut. Beziehungsweise in diesem Fall: wird endlich gemacht. Und darum gehts:

Eigentlich wollte ich schon lange meine Kreuzchen auf den Wahlscheinen zur Bundestags- und Hessenwahl gemacht haben. Seit Wochen liegen die Briefwahlunterlagen auf meinem Schreibtisch, doch ich konnte mich absolut nicht entscheiden, was bzw. wen ich ankreuzen möchte. Ganz ehrlich: Noch nie ist mir die Entscheidung so schwer gefallen wie bei dieser Wahl bzw. diesen Wahlen.

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Tanja goes Konzert-Couch

Morgen verschlägt es mich auf die "Konzert-Couch" von Ulrike. Was das ist? Eine Aktion, mit der Ulrike "möglichst viele Leute" für klassische Musik begeistern will, weil die Musik Ulrike, wie sie in ihrem Blog selbst schreibt, "auf vielfältige Weise inspiriert". Um das zu schaffen, lädt sie auf die Konzert-Couch bzw. ins Konzert ein.

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Was ich seit Beginn der NSA-Affäre geändert habe

Zu Beginn der NSA-Affäre habe ich mich hier einige Male mit dem Thema Schutz und Verschlüsselung der eigenen Daten auseinandergesetzt. Jetzt war ich eine zeitlang sehr ruhig, was das Thema angeht - das heißt aber nicht, dass sich nicht doch etwas getan hätte. Ganz konkret habe ich sogar einiges getan - ob es hilft, weiß nur die NSA, aber es ist jedenfalls besser, als nichts zu tun. Weiterlesen

WordPress-Plugin: Sätze "twitterbar" machen

Vor knapp zwei Wochen hat die New York Times mit einem neuen Feature für Aufmerksamkeit gesorgt: Besonders wichtige Stellen in einem Text waren markiert und konnten mit einem Klick getwittert werden. "Es ist ein einmaliges Experiment in diesem Artikel", zitiert Poynter Marc Lavallee von der NYT.

Der Artikel mit dem "twitterbaren" Sätzen wurde elf Mal öfter getwittert als der durchschnittliche Times-Artikel, schreibt ein Twitter-Mitarbeiter in einem Blogeintrag und beruft sich auf Daten von Topsy.

Ich finde die Idee, Sätze zum Twittern hervorzuheben, richtig gut: Wenn ich einen Artikel lese, den ich twittern möchte, suche ich oft nach solchen Sätzen, die den Artikel interessanter machen, als es die Überschrift vielleicht schafft. Deshalb freue ich mich auch, dass es schon ein WordPress-Plugin gibt, das mich hier in diesem Text Sätze hervorheben lässt, die ich für besonders twitterwürdig halte. Optisch gefällt mir zwar die Version besser, die Twitter selbst verwendet (hier kann man sie sehen), aber das ist immerhin ein Anfang.

WordPress-Plugin "Tweetable Text"

Es gibt ein WordPress-Plugin, mit dem man Sätze "twitterbar" machen kann.  Das sieht dann ganz ähnlich aus wie bei der New York Times (oder wie der erste Satz dieses Absatzes ;-) ): Der Text ist farblich hinterlegt, am Ende wird ein Twitter-Symbol angezeigt. Klickt man darauf, wird der Text in ein Twitter-Feld kopiert, dazu kommt der Link zum Artikel. Die Installation des Plugins ist ganz einfach: Plugin herunterladen, hochladen, aktivieren, die Schriftart für das Twitter-Symbol hinzufügen, fertig. Will man einen Text im Backend als "twitterbar" kennzeichnen, nutzt man den folgenden Code:

[ tweetable] [/ tweetable]

Genauer wird die Installation und Verwendung beim Nieman Lab beschrieben.

Wenn man ein wenig mit den Möglichkeiten spielt, die WordPress quasi voreingestellt mitbringt, kann man auch zu einem solchen Ergebnis kommen, das mir fast besser gefällt als im Text hervorgehobene Sätze:

Durch blockquote hervorgehobener Text wirkt besser, als ein Satz im Text, der "twitterbar" gemacht wird.  
 

Eure Meinung ist gefragt!

Und jetzt interessiert mich eure Meinung: Wie findet ihr die Möglichkeit, ausgewählte Textteile zum Twittern hervorzuheben? Würdet ihr es selbst nutzen, also einen vorausgewählten Textteil twittern? Oder macht ihr das lieber mit Copy & Paste? Oder twittert ihr sowieso immer nur die Überschrift eines Artikels? Ich bin gespannt auf eure Sicht der Dinge.

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