Monat: Januar 2011

Ein Song für die Seele

Und dann gibt es diese Tage, an denen man nur einen einzigen Song braucht, und alles ist wieder gut. Dieser Song kann Wunder wirken (bei mir zumindest):

Kommunikationszentrale

Wer kein Smartphone besitzt, mag mir das vielleicht nicht
glauben, aber es gibt Gelegenheiten, da ist man 5-fach froh, dass
man ein Smartphone in Reichweite hat. Zum Beispiel, wenn man gerade
umzieht: Es gibt weder Festnetz noch Internet, dafür aber umso mehr
zu koordinieren und herauszufinden, was mit einem "normalen" Handy
nicht so einfach geht: Wie lange hat der nächstgelegene Baumarkt
noch geöffnet, wo ist er überhaupt und wie komme ich dort hin? Wie
wird nochmal das Regal von Ikea zusammengebaut und wo bekomme ich
eine Anleitung dafür her? Mein iPhone ist zur Zeit mehr denn je
meine Kommunikationszentrale im Hosentaschenformat. Mittlerweile
bin ich zwar mit meinem Surfstick auch online, trotzdem ist und
bleibt das Smartphone unersetzlich. Und ohne das iPhone gäbe es
auch diesen Blogeintrag nicht.

WordPress auf dem iPhone

Nachdem die WordPress-App auf meinem iPhone endlich wieder läuft, werde ich hoffentlich auch wieder mehr zum Bloggen kommen. Seit Monaten hatte ich eine ominöse Fehlermeldung, der ich mich heute endlich widmen konnte. Und wie das so ist mit Dingen, die man aufschiebt: Die Lösung war ganz einfach - App neu installieren und schon ging's wieder ;-)

Social-Media-Experimentierfreude

Es ist ja vielleicht bekannt, dass ich gerne Neues im Social-Media-Bereich ausprobiere. Bei Formspring frage ich mich immer noch, was der Nutzen sein soll (für Firmen könnte es interessant sein, für Privatpersonen meiner Meinung nach eher nicht). Bei Foursquare fragen sich viele meiner Bekannten, wo der Nutzen sein soll, ich erkläre das in letzter Zeit gerne anhand eines Analog-Beispiels: den Treuepunkten ;-)

Seit heute teste ich threewords.me, das ich vor ein paar Tagen über Twitter entdeckt habe. Hat man dort ein Profil angelegt, können User dort anonym (oder auch nicht-anonym) angeben, welche drei Worte man mit der Person, der das Profil gehört, assoziiert. Das ist ein ganz netter Spaß, aber momentan sehe ich den tieferen Sinn dahinter nicht. Das heißt allerdings nicht, dass ich threewords.me gleich wieder abschreibe, wie ich es mittleweile bei Formspring getan habe.

Falls jemand drei Worte zu mir loswerden möchte, kann er das übrigens gerne hier tun. Ich bin gespannt! ;-)

Das war also 2010

Das war also 2010. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass es vorbei ist. Das vergangene Jahr hat sich für mich angefühlt, als hätte man mir einen Schlag nach dem anderen verpasst. Immer schön mit kurzen Pausen zum Erholen und beim nächsten Mal dafür noch etwas fester zugeschlagen.

Aber ich bin guter Dinge, dass 2011 alles besser wird - immerhin hat sich das Jahr sehr positiv verabschiedet: Mit der Unterschrift unter den Mietvertrag einer absoluten Traumwohnung. In nächster Zeit ist noch viel Arbeit angesagt (tapezieren, Wände streichen, Möbel aufbauen, Kisten packen und schleppen etc.), aber es lohnt sich! Und alles andere wird auch wieder gut. Es muss jetzt einfach wieder aufwärts gehen.

An dieser Stelle möchte ich euch deshalb alles ein tolles, erfolgreiches neues Jahr wünschen. Auf dass es besser werde als das Vergangene! ;-)

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