Monat: Oktober 2010

Neuer Schreibtisch

Mittlerweile habe ich meinen alten Arbeitsplatz, einen Küchentisch mit Laptop und unbequemem Stuhl eingetauscht gegen einen "richtigen" Schreibtisch mit Schreibtischstuhl, externem Monitor, externer Tastatur und Maus - und schon lässt es sich viel besser lernen und arbeiten.

Kaum zu glauben, was solche kleinen Veränderungen ausmachen können. Ich will meinen Schreibtisch jedenfalls nicht mehr missen und freue mich schon darauf, endlich richtig zu studieren. Passend dazu ist für die nächsten Tage auch mein Studentenausweis angekündigt worden - dann bin ich "offiziell" wieder Student.

Digitale Notizen als Facebook-Fanpage

Ein paar von euch haben es schon entdeckt - vor einiger Zeit habe ich auf Facebook eine Fan-Page für die "Digitalen Notizen" eingerichtet. Ob das Sinn macht oder nicht, ist mir selbst noch nicht so richtig klar - ausprobieren möchte ich es aber auf jeden Fall.

Momentan werden sämtliche Blogeinträge aus dem RSS-Feed automatisch auf der Fanpage angezeigt, in Zukunft werde ich mir noch das eine oder andere ausdenken, was man mit der Seite anstellen kann - seid gespannt und werdet Fan! Ich würde mich freuen, wenn ihr an dem kleinen Experiment teilnehmt ;-)

Blog-Teleskop #63

Dies ist das erste Blog-Teleskop auf "Digitale Notizen" - die erste und bis heute einzige Ausgabe, die ich bisher geschrieben hatte, findet man drüben im "Sternengucker", meinem Diplomarbeits-Dossier.Blog-Teleskop. Also, schauen wir mal, was sich in letzter Zeit in der astronomischen Blogosphäre getan hat...

Beginnen wir alphabethisch, bei A wie "Asterythms": Frank hat eine Neumondphase genutzt und ein Bild geschossen: den planetarischen Nebel M27. Außerdem berichtet er von Deep-Sky-Beobachtungen in der Stadt und was er tut, um die Lichter der Stadt dabei auszublenden.

Das "Astroblog Bad Lippspringe" beschreibt, welche Himmelsphänomene man in der nächsten Woche (25.-31.10.) sehen kann. Besondere Highlights: Die Bedeckung des Jupitermondes Europa (25.10.), sichtbare Überflüge der ISS (u.a. am 29.10.) und das Ende der Sommerzeit am 31.10.

Florian Freistetter war in seinem Blog "Astrodicticum Simplex" wie immer sehr aktiv - hier meine persönlichen Highlights aus den letzten Wochen: Florian hat sich ein Teleskop zugelegt und berichtet von den ersten Beobachtungen damit, er schreibt, was er von einer KiKa-Serie hält, die Kinder in die biblische Welt mitnimmt und er zeigt eine Infografik, die zeigt, was in den ersten 350 Kilometern der Erdatmosphäre los ist.

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Ein musikalischer Einschub

Neulich war ich auf einem großartigen Konzert des großartigen Alex Band (der in Deutschland Alex Max Band heißt) und dachte, ich mache hier ein bisschen Werbung. Und zwar für die nächste, dieses Mal etwas größere Deutschland-Tour des Sängers im März 2011. Tickets gibts bei Eventim, ich peile das Konzert in Neu-Isenburg an und möchte hier nochmal ein paar Songs empfehlen:

"Only One"
"Wherever you will go" (mit The Calling)
"Why don't you and I" (mit Santana)
"Without you"
"Adrienne" (mit The Calling)

Und nicht zu vergessen meinen momentanen Lieblings-Song: "Will not back down"

Mein erstes Java-Programm

... war natürlich das berühmt-berüchtigte "Hello World!". Mittlerweile bin ich schon ein paar Schritte weiter, berechne Wechselkurse und rechne Meilen in Kilometer um, aber das war er, der Anfang:

Neues vom Social-Media-Nerd in mir

Hier in München herrscht zur Zeit ein für Großstädter etwas gewöhnungsbedürftiger (streikbedingter) U-Bahntakt, der dazu führt, dass ich in der Regel immer mindestens 20 Minuten auf meine U-Bahn warten muss. Ich könnte etwa die Hälfte der Strecke mit einer anderen Linie zurücklegen, was ich früher auch getan habe (nach dem Motto "je näher man dem Ziel ist, desto besser").

Nun ja, seit ein Teil der Münchner U-Bahn Handy- und damit auch Internetempfang hat, hat sich das geändert: Ich bleibe jetzt prinzipiell an einer Internetempfang-tauglichen Station sitzen, bis die U-Bahn kommt, die mich direkt ans Ziel bringt. Denn momentan gibt es für mich nichts spannenderes als meine Twitter-Timeline, um mir die Wartezeit zu vertreiben...

Tanja studiert wieder

Der Eine oder Andere ist gestern Abend vielleicht über einen (zugegebenermaßen etwas kryptischen) Tweet von mir gestolpert:

Hier ist die versprochene Auflösung:

Ladies and gentlemen - ich studiere wieder. Im wahrsten Sinne des Wortes und zwar keine Kryptographie, sondern Web- und Medieninformatik an der FH Dortmund. Das Fernstudium läuft über die W3L-Akademie, findet zu einem großen Teil online statt, kann komplett neben der Arbeit erledigt werden und führt (beim Vollzeitstudium in 3 Jahren, beim Teilzeitstudium entsprechend später) zum Bachelor of Science.

Wer mich kennt, weiß, dass ich schon lange mit dem Gedanken spiele, ein Zweitstudium anzuschließen. Eigentlich sollte es ein Master sein, der zu meinem Erststudium passt - da ich aber kein passendes, berufsbegleitendes Studium gefunden habe, dachte ich mir: "back to the roots, du ärgerst dich doch schon lange insgeheim, dass du nicht Informatik studiert hast..." So ist die Entscheidung gefallen, Web- und Medieninformatik zu studieren. Und ich denke, dass das Studium mein Erststudium ganz gut ergänzt (wenn auch anders, als gedacht).

Weit gekommen bin ich noch nicht (gestern hat es erst angefangen), aber ich bin guter Dinge und werde euch hier im Blog auf dem Laufenden halten. Als erstes Modul steht "Grundlagen der Informatik 1" auf dem Programm. Ich werde also die Grundlagen und Konzepte der Programmierung am Beispiel von Java lernen. Und bin wahnsinnig gespannt! ;-) Und wenn ich dann nächstes Wochenende endlich einen Schreibtisch habe, der diesen Namen verdient, kanns richtig losgehen!

Job Interview

Gestern habe ich über Twitter ein sehr cooles Video gefunden, das bestimmt gerade auf dem Weg ist, viral zu werden:

[via]

Gesammelte Links der letzten Tage (IV)

WeTab-Enthüllung? Wir WeDeppen schreiben einfach ab
Ulrike Langer analysiert die Berichterstattung über die gefälschten WeTab-Bewertungen. Sehr spannend, was aus einem Blogeintrag von Richard Gutjahr wurde...

Einfluss von Social Media: Die digitale Parallelgesellschaft
Bei Spiegel Online geht es darum, dass Social Media immer noch nicht im Mainstream angekommen ist. Das holt einen Social-Media-Junkie wieder etwas auf die Erde zurück - einer der ersten Artikel in einem Mainstream-Medium, der kritisch über Social Media schreibt, ohne nur negativ zu sein. Mehr davon!

Berufe bei Online-Medien: Community Manager sind Meister des Spagats
Bei zeit.de beschäftigt man sich mit dem noch nicht klar umrissenen Berufsbild des Community-Managers und lässt u.a. verschiedene Community-Manager zu Wort kommen. Spannend sind vor allem die Möglichkeiten, wie man dieses Berufsfeld in die Lehre mit einbeziehen könnte.

Instapaper vs. Social Bookmarks

Mit dem iPhone-Kauf habe ich Instapaper für mich entdeckt - aus einem ganz einfachen Grund: Mit dem iPhone bin ich wesentlich näher (und vor allem öfter!) an Twitter dran und bekomme ständig neue, spannende Links auf dem Silbertablett serviert. Diese Texte möchte ich allerdings nicht auf dem iPhone lesen - dazu ist mir das Display zu klein. An dieser Stelle kommt die iPhone-App von Instapaper ins Spiel, die bisher die einzige App ist, für die ich Geld ausgegeben habe (so viel sei gesagt: es hat sich gelohnt!). Seitdem habe ich eine ellenlange Liste von Links, die ich noch lesen muss und täglich kommen mehr neue Links dazu, als ich abarbeiten kann.

Trotzdem muss ich sagen: Instapaper funktioniert bei mir wesentlich besser als es Social-Bookmark-Dienste jemals getan haben - ich nutze es regelmäßig und weiß schon gar nicht mehr so richtig, wann ich jemals alles lesen soll, was ich gebookmarkt habe... Meine Social-Bookmark-Konten (Furl, delicious, Mr. Wong) habe ich spätestens nach 2 Wochen eingemottet bzw. nur noch sehr sporadisch genutzt. Instapaper nutze ich fast einen Monat und noch bin ich es nicht leid. Ich vermute, das wird auch so bleiben. Daher mein Tipp an alle, die eine schnörkellose Bookmark-Verwaltung suchen, die man auch ganz wunderbar am iPhone benutzen kann: Schaut euch Instapaper an!

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