Monat: September 2008

Vorübergehend back again

Nach meiner ersten Arbeitswoche bin ich wieder daheim angekommen. So anstrengend die Fahrerei mit dem ICE auch sein mag - das Ganze hat speziell dieses Wochenende einen großen Vorteil: Ich entgehe dem kompletten Wiesn-Anfangs-Trubel!

Jetzt muss ich erstmal ausspannen, die letzten Tage Revue passieren lassen, ein paar Dinge regeln und mich bei ein paar Leuten melden. Wenn man nur das Handy (ohne jegliche Flatrates) als Kommunikationsinstrument hat, ist man von der Außenwelt doch ganz schön abgeschnitten... Aber bald habe ich hoffentlich auch Internet und Telefon - dann sieht die Welt gleich ganz anders aus :-)

Ãœber meine Arbeit möchte ich hier eigentlich gar nichts schreiben - dieses eine Mal mache ich allerdings eine kleine Ausnahme: Bisher gefällts mir sehr gut - ich glaube, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Und ich denke, nur das zählt.

Bevor ich mich in mein wohlverdientes Wochenende stürze, noch zwei Erkenntnisse, die ich in der ersten Woche gemacht habe: Wenn man kein Internet hat, hat man auf einmal richtig viel Zeit für andere Dinge - wie gut, dass ich ganz in der Nähe einen Buchladen habe ;-) Erkenntnis Nr. 2 ist übrigens, dass selbst ich zu einem Fernsehjunkie werden kann, wenn ich nichts anderes zu tun habe. Und ich kann jetzt auch die Leute verstehen, die den Fernseher einschalten, um eine Geräuschkulisse zu haben...

Auf in ein neues Leben

Das Auto ist gepackt und randvoll, ich habe mich für eine Telefon- und DSL-Flat entschieden und beim Packstation-Service der Post angemeldet. Morgen geht's dann also los - neue Heimat, ganz alleine, alles neu und fremd und das alles ohne Internet und Telefon! Ein kleiner Trost ist allerdings, dass es auf dem Fußweg von meiner Wohnung zur S-Bahn eine Hugendubel-Filiale gibt. Das freut die Leseratte in mir sehr :-)

Ich verabschiede mich jetzt also für die nächsten 2-3 Wochen, bis ich wieder Internet habe. Wenn die Entzugserscheinungen zu schlimm werden, suche ich mir eine Kneipe mit W-LAN. Aber ich vermute, dass es nicht so schlimm wird und ich vor allen Dingen andere Dinge zu tun haben werde. Lassen wir uns überraschen...

Bis bald!

Auf den Kopf gestellt

Manchmal - bevorzugt dann, wenn das Leben gerade schön vor sich hinplätschert - kommt eine Anruf, der das ganze Leben auf den Kopf stellt. Meistens ist dieser Anruf negativ - am Freitag war er allerdings positiv. SEHR positiv. Und hat verdammt viel Stress mit sich gebracht.

Seit Freitag war ich also auf Wohnungssuche in München (kurz vor der Wiesn ist das gar nicht einfach!) und muss neben den Umzugsdingen auch noch alles erledigen, was man erledigen muss, wenn man vom Studenten zum Arbeitnehmer wird.

Gestern war der erste (und einzige!) Wohnungsbesichtigungstermin - seitdem bin ich Mieterin im schönen Pasing und ab Montag auch Arbeitnehmerin. Wahnsinn, wie schnell sich alles zum Positiven wandeln kann. Wie das so ist, wenn alles schnell geht, habe ich jetzt tierisch viel Stress.

Aber hey! Darauf habe ich monatelang gewartet! Sowas nennt man dann wohl positiven Stress ;-)

Ich kann's kaum erwarten

Es gibt da einen Blogeintrag, der schon fertig geschrieben ist und den ich liebend gerne jetzt sofort veröffentlichen würde. Das geht allerdings noch nicht - frühestens morgen Vormittag kann ich auf "Publish" klicken.

Bis dahin müsst ihr euch und vor allen Dingen ich mich noch etwas gedulden. In der Zwischenzeit könnte man sich beispielsweise das neue Layout (ja, ich habs schon wieder getan!) anschauen oder das Blog-Teleskop im Sternengucker lesen (und gerne auch kommentieren!).

Und morgen gibt's dann einen Eintrag, der unter anderem auch diesen Eintrag etwas erklären dürfte.

Life is wonderful

Ich glaube, heute ist mein Glückstag. Deshalb darf Herr Mraz hier heute ein bisschen "Life is wonderful" singen :-)

Ein paar von euch wissen schon, worum es geht. Der Rest muss sich noch ein bisschen gedulden, bis ich mit der Sprache rausrücke...

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