Monat: Februar 2007 (Seite 1 von 2)

Das Universum in der Nussschale

Seit ein paar Jahren steht "Das Universum in der Nussschale" von Stephen Hawking in meinem Bücherregal und wartet darauf, gelesen zu werden. Bisher konnte ich mich nicht aufraffen, das Buch zu lesen, weil ich vermute, dass es ziemlich schwierig zu verstehen ist. Jetzt habe ich mich aber doch überwunden und es auf meinen Urlaubs-Bücherstapel gelegt. Und ja, irgendwie freue ich mich auf einen Ausflug ins Universum in der Nussschale...

Oscar-Nacht

Gleich geht's los zur langen Oscar-Nacht bei Penny *freu* Ich hoffe, dass ich dieses Mal wenigstens ein paar Gewinner richtig getippt habe (nachdem ich im letzten Jahr nur ein Mal richtig lag...).

Soundtrack

Den "Armageddon"-Soundtrack könnte ich zur Zeit rauf- und runterhören. Tagelang, immer wieder. Und mit dem Film gehts mir auch nicht viel anders (wobei mir auffällt, dass ich ihn schon ewig nicht mehr geschaut habe...)

Was soll der Hype?

Nachdem ich mich mittlerweile in Second Life umgeschaut habe, frage ich mich, was der ganze Hype darum überhaupt soll.

1. Ohne Geld geht so gut wie gar nichts.
2. Die Menschen scheinen jeden Anstand zu verlieren, wenn sie bei ihren Handlungen nicht gesehen werden - das nervt!
3. Mein echtes Leben ist wesentlich spannender.

Deshalb mein Rat: Get a first life!

Inside ESOC

Seit neuestem habe ich einen Nebenjob, der mich in den nächsten Wochen des öfteren auf das Gelände der ESOC (European Space Operations Centre) in Darmstadt führen wird. Meine Aufgaben dort haben allerdings weder etwas mit der ESA/ESOC noch mit Astronomie zu tun. Ich erstelle Präsentationen und Flyer und helfe beim Webauftritt einer kleinen Firma, die etwas mit Satellitennavigation und Galileo zu tun hat. Aber immerhin kann nicht jeder von sich behaupten, auf dem ESOC-Gelände (virtuelle Tour) gewesen zu sein ;-)

Für alle, die meinen Enthusiasmus nicht nachvollziehen können: Dort ist immerhin "das Missionskontrollzentrum für die meisten Weltraumprojekte der ESA" (Wikipedia)

Faschingshorror

Nach einer viel zu kurzen Nacht zweieinhalb Stunden Faschingszug in Seligenstadt ist die Hölle. Dass ich kein Faschingsfan bin, dürfte ja bekannt sein. Aber dieses Jahr war der Umzug wirklich schlimm. Es scheint nämlich einigen Leuten nicht in die Köpfe zu wollen, dass nicht jeder aus voller Ãœberzeugung und Spaß an der Sache einen Faschingsumzug mitläuft. Wenn man also jedes Mal, wenn man das Instrument absetzt von allen Seiten ein "Ihr seid aber Stimmungskanonen" oder "Lacht doch mal!" zu hören bekommt, dann hat man bald noch weniger Spaß (falls das überhaupt noch geht).

Aber vielleicht verstehe ich das ganze Getue um Fasching auch nur nicht, weil ich keinen Alkohol im Blut hatte. Die einzigen, die am Straßenrand nüchtern waren, waren Kinder und einige wenige besorgte Mütter. Und die Mütter kamen mir auch nicht sehr fröhlich vor... Ãœbrigens: Der Aschermittwoch ist ab sofort mein ganz persönlicher Feiertag. ;-)

10 Dinge

Each player of this game starts off with 10 weird things/habits/little known facts about yourself. People who get tagged need to write a blog of their own 10 weird habits/things/little known facts as well as state this rule clearly. At the end you need to choose 10 people to be tagged and list their names. No tag backs.

1. Meine ersten richtigen Freundinnen habe ich erst in der 11. Klasse kennengelernt
2. Ich gehe nicht ans Telefon, wenn der Anrufer seine Rufnummer unterdrückt
3. Ich liebe das Meer - würde aber freiwillig nie darin schwimmen...
4. Beim Sport geht es um den Sport - aus meinem Mund hört man bestimmt kein "Hach, ist der Spieler süß"
5. Manchmal brauche ich einfach so richtig kitschige Bücher á la Nora Roberts
6. Ich mag die Böhsen Onkelz UND die Toten Hosen
7. Viele Schauspieler erkenne ich in Filmen nur, wenn ich weiß, dass sie mitspielen (und das sogar bei Hauptrollen!)
8. Ich finde Horrorfilme sinnlos und albern
9. Ich schlafe in meinem jetzigen Bett besser, als im Bett in meinem ehemaligen Kinderzimmer
10. Ich liebe die "Lord of the Rings"-Bücher - "Harry Potter" ist mir dagegen total egal...

Meine Opfer: Penny, Justitia, Andi, Persi, Anja, kirjoittaessani, Alisia - und das muss reichen.

Eine Billion Dollar

John Salvatore Fontanelli ist Pizza-Lieferant in New York und ein armer Schlucker - bis er eines Tages ein unglaubliches Erbe antritt: Ein entfernter (und seit 500 Jahren toter) Vorfahr hat ihm ein Erbe hinterlassen, das durch Zins und Zinseszins auf eine Billion Dollar angewachsen ist. Fontanelli wird zum reichsten Mann der Welt und könnte eigentlich sein Leben genießen. Gäbe es in dem Testament nicht die Stelle, an der steht, der Erbe werde der Menschheit ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Ein geheimnisvoller Fremder behauptet zu wissen, was es mit dem Erbe auf sich hat. Aber wem kann Fontanelli wirklich trauen? Und reicht eine Billion Dollar überhaupt, um die Welt zu retten?

Spannend, interessant und dabei überraschend tiefgängig: "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach.

Bastei Lübbe
881 Seiten
ISBN: 978-3-404-15040-3

Dialekt

Bayerisch für Fortgeschrittene *grins*

Kein zweites Leben

Da wollte ich mal neugierig sein und mir das sagenumwobene Second Life anschauen und jetzt klappt irgend etwas mit der Anmeldung nicht. Ist doch doof! Wahrscheinlich hätte ich zwar sowieso beschlossen, dass mein First Life wesentlich spannender ist, aber angeschaut hätte ich es mir ja schon gerne. Aber egal, der Zug ist abgefahren und mein Interesse an Second Life ist auf Null abgesunken. Pech gehabt!

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