Monat: März 2006 (Seite 1 von 6)

Interview-Termin

Beide MerQury-Termine im Colossaal sind ausverkauft und ich bin heute Abend bei einem Interview mit der Band dabei. Ein großes Dankeschön an Penny, die mich mitnimmt. Und wenn ich fotografieren darf, gibts hier morgen wirklich backstage-Bilder...

Back to the roots

Back to the roots - zurück zu mehr Astronomie-Content, der hier in letzter Zeit etwas zu kurz kam.

Es ist schon beeindruckend, was uns die Natur bzw. in diesem Fall das Weltall für unglaubliche Motive liefert.

Lyrics of the week – Train

Diese Woche: "Drops of Jupiter" von Train

Vorfreude

Ich freue mich wahnsinnig auf morgen Abend. Und einen ausführlichen Bericht zum MerQury-Konzert gibts hier spätestens am Samstag. (Zusätzlich vielleicht auch ein paar Bilder unter Umständen auch von backstage)

Holländisch for beginners

"Jij" heißt "du" auf Niederländisch und wird "jej" ausgesprochen. Gerade wegen solchen Wörtern liebe ich die holländische Sprache. Das kann aber wahrscheinlich nicht jeder nachvollziehen... "Er" heißt übrigens "hij" und wird "hej" ausgesprochen...

Lernsystem

Heute habe ich angefangen, ein System für meinen Sprachkurs zu entwickeln: Ich habe mir ein Vokabelheft angeschafft und die Anfänge einer Grammatik auf Karteikärtchen geschrieben. Beides wird mich ab sofort überall hin begleiten. Ich glaube, so strukturiert und bewusst habe ich noch nie eine Sprache gelernt. Im Englischen hatte ich nie das Problem, Vokabeln oder Grammatik lernen zu müssen (lesen bildet!) und Französisch verdränge ich aus meiner Erinnerung. Mal schauen, ob diese Lerntechniken bei mir etwas bringen.

Und um meine sprachlichen Fortschritte zu dokumentieren: Ich kenne schon die Namen der Wochentage und Monate (hoffentlich behalte ich sie auch...) und habe das Uhrzeiten-System durchschaut (das ist auch sehr ähnlich wie im Deutschen). Als nächstes werde ich mich wohl nach den Zahlen umschauen - die kamen in meinem schlauen Sprachkurs bisher nämlich noch nicht vor. Aber Uhrzeiten lernen ohne die Zahlen dazu zu kennen ist irgendwie dämlich.

Einkaufsparadies

Heute mal ein tiefer Griff in die Klischee-Kiste: Frauen dekorieren gerne, also ist ein Deko-Großhändler ein Einkaufsparadies für Frauen. Ich habe bei meinem Einkauf auch gleich kräftig zugeschlagen und werde in nächster Zeit die Bude auf den Kopf stellen. Zu oft sollte ich solche Geschäfte allerdings nicht aufsuchen - ein Einkauf dort kann ganz schön ins Geld gehen (obwohl ich auch einige Schnäppchen gemacht habe)...

The Change

Im Gegensatz zu Per Gessle's "Mazarin" klingt das Soloalbum von Roxette-Sängerin Marie Fredriksson überhaupt nicht nach der schwedischen Popband. Andere Melodien (nicht nur "heile schöne Welt" wie bei Roxette) und eine härtere, kantigere Stimme machen aus "The Change" ein richtig gutes Album. Das bemerkt man aber frühestens beim dritten Hören, wenn man sich an den neuen Stil gewöhnt hat.

Fazit: Mehr davon!

Yes!

Dieses Mal sinds wirklich die Freikarten fürs Kinopolis geworden. Es sind zwar einige Einschränkungen dran geknüpft, aber Freikarten sind Freikarten! *freu*
Also werde ich mir wohl demnächst "Inside Man" anschauen. Der Trailer hatte mich schon beim letzten Kinobesuch gereizt und an "Basic Instinct 2" traue ich mich nicht heran, denn er kann nur schlechter sein...

Ãœbrigens hat sich der edle Spender jetzt auch endlich seinen Link und die Veröffentlichung des Namens verdient: Die Faust-Brauerei aus Miltenberg war so nett...

Doch was Gutes

Die lange Wartezeit auf meiner Heimfahrt hatte doch etwas Gutes: So konnte ich wenigstens meine aktuelle Lektüre "Zwei Mann im Mond" fertiglesen. Als ich das Haus heute früh verlassen habe, hatte ich gerade einmal die Hälfte geschafft...

Das Buch ist übrigens wirklich empfehlenswert: Geschichte, Politik und Raumfahrt werden aus einer ganz neuen Perspektive vermittelt. Das ist vor allem interessant, weil es sich ja um die angespannte Zeit des Kalten Kriegs handelt und den "Wettlauf zum Mond", der später in einem gemeinsamen "Apollo-Sojus-Projekt" gipfelte. Die beiden Autoren - David Scott und Alexej Leonow - erklären übrigens beide, dass sie die Astro- bzw. Kosmonauten auf der anderen Seite nicht für "Feinde" hielten, sondern nur neugierig auf deren Technik waren und sich mehr als "Kollegen" gesehen haben. Wirklich interessant. Wer sich für Raumfahrt und Geschichte interessiert, liegt mit diesem Buch genau richtig!

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