Schlagwort: Laptop (Seite 1 von 2)

Aufgerüstet

Neulich habe ich mich an den "ganz großen Nervenkitzel" herangewagt: ich habe meinen Laptop von Windows Vista 32bit auf Windows 7 64bit aktualisiert. Ich finde solche Aktionen ja immer etwas beängstigend, weil man nie weiß, ob es funktioniert, ob die Treiber wirklich noch alle funktionieren (obwohl der Hersteller das sagt), ob der PC wohl jemals wieder hochfährt und ob man wirklich alle wichtigen Daten gesichert hat...

Nach einiger Aufregung hat es dann aber doch geklappt und bis auf die Hotkeys funktioniert auch wieder alles tadellos. Oder noch besser: Das System ist schneller (und die Festplatte leerer) als jemals zuvor und ich bin rundum zufrieden. Da wird es Zeit für meine nächste Anschaffung: Die Adobe Creative Suite 5.5 Production Premium - eine ganze Menge Software, die ich beruflich gut gebrauchen kann, in einem Paket. Und mit der 64bit-Version von Windows 7 entspricht mein PC auch voll und ganz den Systemvoraussetzungen. Mission accomplished.

Zeigt her eure Desktops!

Vor knapp zwei Jahren hatte ich ein Stöckchen aufgefangen, bei dem man den eigenen Desktop zeigen sollte. Weil der Blogeintrag immer noch gerne gelesen wird und ich das Thema ganz nett finde, machen wir das doch gleich nochmal.

So sah mein Desktop vor zwei Tagen aus:

Und so sieht er heute aus:

Und jetzt seid ihr dran: Zeigt her eure Desktops! ;-)

Gerade bestellt

Gerade bestellt: Den Sony Vaio, mit dem ich schon seit einiger Zeit liebäugele. Ich muss zwar noch eine Weile warten, bis ich es in den Händen halte, aber die Vorfreude ist riesig :-)

Für diese Bestellung gibt es im übrigen genau zwei Gründe: Mein aktueller Laptop fängt schon wieder an, Zicken zu machen - und dieses Mal ist die Garantiezeit abgelaufen. Außerdem wollte ich mir für mein erstes "richtiges" Gehalt etwas gönnen. Es hat zwar erst mit dem zweiten Gehalt geklappt, aber das stört mich auch nicht weiter ;-)

Die Entdeckung der Langsamkeit

Wenn ich Auto fahre und es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, rase ich nicht, fahre aber auch nicht unbedingt langsam. Vor ein paar Tagen bin ich vom Mittelklasse- auf einen Kleinwagen umgestiegen, weil das Auto meiner Schwester momentan herrenlos ist und ich ja bekanntlich kein eigenes habe.

Und was soll ich sagen: Wenn man mit genügend PS und Klimaanlage durch die Gegend fährt, verpasst man das Beste am Autofahren: Mit 100 km/h, geöffnetem Fenster und Mitsing-Musik durch die Gegend fahren. Schön gemütlich, sich auf der Schnellstraße von allen überholen lassen, weil Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h sich nicht gesund anhören. Und weil man dann auch gar keine Musik mehr hören würde. Man könnte also sagen, ich habe die Langsamkeit für mich entdeckt :-)

Gleichzeitig habe ich die Schnelligkeit auf einem anderen Gebiet wiederentdeckt: Mein Laptop ist wieder da (zum 3. Mal repariert...) und ist mindestens 5x schneller als die alte Gurke von PC, die ich in der Zwischenzeit benutzt habe. Ich wusste gar nicht mehr, wie das ist, so schnell im Internet zu surfen. Oder dass ein Computer mehrere Dinge gleichzeitig tun kann. Ja, daran kann ich mich gewöhnen :-)

Ãœbrigens: Die Kommentare werden ab heute Abend für zwei Wochen in die Moderationsschleife umgeleitet. Ich wünsche euch derweilen viel Spaß im kalten Deutschland...

Was ich in den letzten Tagen versucht habe, mir selbst beizubringen

Geduld am PC. Denn diese Krücke von Ersatz-PC ist nun mal nicht der Schnellste. Oder genau genommen: Seeehr langsam. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich 20 Firefox-Tabs gleichzeitig offen hatte, nebenbei noch mehrere Programme und Ordner geöffnet waren und Musik lief. Firefox und Miranda gleichzeitig - mehr ist nicht drin. Dass man so nicht richtig arbeiten kann, versteht sich von selbst. Und so weine ich meinem elenden Schrott-Laptop doch eine Träne nach, ich gebe es hiermit zu. Denn besser Schrott-Laptop als Schnecken-PC. Oder so ähnlich.

Bisher hat es übrigens nicht geklappt, deshalb steht in der Ãœberschrift auch "versucht"...

Mein Leidensweg mit dem ASUS Z92T

Dieser Beitrag war lange überfällig. Gestern früh ist das Fass endgültig übergelaufen...

Der eine oder andere mag sich noch daran erinnern, dass ich vor knapp zwei Jahren im Rahmen einer Blog-Aktion einen Laptop getestet habe. Im Testzeitraum von 8 Wochen war ich mit dem ASUS Z92T so zufrieden, dass ich ihn nach Abschluss des Tests gekauft habe. Das war im September 2006. Zwei Monate später, im November, musste ich den Laptop das erste Mal zur Reparatur schicken, da er den Geist aufgegeben hatte (ominöse Bluescreens, am Ende ist er nicht mehr hochgefahren). Danach lief alles relativ gut. Eine Zeit lang hatte ich Probleme mit dem Monitor, der nicht mehr aus dem Ruhezustand erwachte, aber das ließ sich über einen externen Bildschirm lösen.

Schon während meiner Diplomarbeit ging es wieder los: Dieses Mal wackelte der Stromanschluss - das ist ja erst einmal nicht so schlimm. Es wurde allerdings schlimmer und irgendwann bekam der Laptop keinen Saft mehr, obwohl das Netzteil angeschlossen war (und am Ende nicht mehr zu entfernen war). Mit dem letzten bisschen Saft im Akku habe ich meine Daten gerettet und den Laptop eingeschickt. Vor zwei Wochen kam er zurück, mit neuer Festplatte und neuem Mainboard. Gestern früh hat er dann endgültig die Grätsche gemacht: Ohne irgendwelche Vorzeichen ließ er sich einfach nicht mehr hochfahren. Wenn ich ihn einschalte, leuchtet die Power-Anzeige, irgendein Lüfter geht an und das CD-Laufwerk lässt sich öffnen. Mehr tut sich nicht. Keine Festplatte, kein Monitor, kein gar nix. Und meine Daten sind dieses Mal auch noch drauf (aber dank eines Bekannten höchstwahrscheinlich nicht unrettbar verloren).

Ich bin also seeehr sauer. Die dritte nicht selbstverschuldete Reparatur innerhalb der zweijährigen Garantiezeit. Das kann doch nicht sein und wird DEFINITIV Konsequenzen haben - eine davon ist dieser Blogeintrag, eine andere wird sein, dass ich mir NIE WIEDER einen ASUS-Laptop anschaffen werde. Basta.

Computer zum Abgewöhnen

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nach dem Ende der schriftlichen Diplomarbeit meine Blogging-Frequenz wieder aufs gewohnte Maß hochzufahren. Das wird wohl allerdings aus einem anderen Grund scheitern: Mein Laptop ist seit heute mal wieder in Reparatur (ein Hoch auf die Garantiezeit!) und ich habe als Ersatz eine Kiste, bei der ich mich ehrlich gesagt wunderte, dass überhaupt schon Windows XP drauf ist ;-)

Selbst mit fast leerer Festplatte kam ich nur im Schneckentempo voran, wenn meine üblichen Anwendungen laufen (iTunes, Miranda, Firefox, Last.fm), geht fast gar nichts mehr. Wenn ich Tweets schreibe, kann ich manchmal 3-4 Minuten warten, bis der gesamte Text im Textfeld steht - dabei kann man maximal 140 Zeichen eingeben. Hier im Blog geht das zwar seltsamerweise etwas schneller, aber viel Spaß macht das nicht.

Ich werde also in den nächsten Tagen viel Zeit mit Büchern verbringen und Musik über den iPod statt über den PC hören. Ist ja sonst nicht zu ertragen... Aber sobald mein Laptop (hoffentlich "gesund und munter") wieder da ist, steigt die Blogging-Frequenz wieder - versprochen. Bis dahin könnt ihr euch drüben im Sternengucker oder in meinem Twitter-Account vergnügen ;-)

Ãœberfüllt

Ich glaube, ich brauche einen zweiten Bildschirm. Es ist nämlich ziemlich schwierig, auf einem Screen gleichzeitig ein PDF-Dokument geöffnet zu haben, eine Zusammenfassung des PDFs zu tippen und dabei auch noch NASA TV zu schauen... Es ist einfach zu wenig Platz hier.

Allheilmittel?

Nach intensiver Google-Recherche war ich eben schon so weit, dass ich meinen Laptop deswegen einschicken wollte (hab ja schließlich noch Garantie und letztes Mal hat das auch problemlos geklappt...). Dann bin ich mal wieder über das scheinbare Allheilmittel für zickende Computer gestolpert, das mich schon vor einiger Zeit ziemlich erstaunt hat:

Man nehme den Akku aus dem Laptop und ziehe auch das Stromkabel raus. Dann drücke man so oft auf den Einschalt-Knopf, bis der PC nicht mehr reagiert, weil kein Saft mehr da ist. Anschließend stecke man das Stromkabel und/oder den Akku wieder rein et voilá! Schon geht's wieder!

Den Grund dafür habe ich mir auch gleich erklären lassen: Wenn wirklich gar keine Energie mehr da ist, werden irgendwelche Dinge (genauer gings wohl nicht...) im PC resetet zurückgesetzt und wenn man Glück hat, waren es die Richtigen und danach ist wieder alles im Lot. Da habe ich wohl nochmal Glück gehabt! :-)

Windows-Update-Problem

Windows-Update installiert, und schon fangen die Probleme an: Der Monitor meines Notebooks geht nicht mehr an, ich behelfe mir momentan mit einem externen Bildschirm. Die Windows-Fehlerbehebung sagt mir, dass ich evtl. mein BIOS updaten muss. Dabei gibts dann gleich die nächsten Probleme: Für meinen Laptop gibt es keinerlei Treiber oder BIOS-Updates - höchstens für Vista, was ich nicht habe. Außerdem bin ich nicht gerade begeistert davon, im oder mit dem BIOS herumzupfuschen - wer weiß, ob der Laptop danach überhaupt noch hochfährt... Wenn also jemand von euch da draußen Erfahrung in diesen Bereichen hat: Ich wäre mehr als dankbar über Hilfe oder einen kleinen Tipp... ;-)

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