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Foto-Update

Nach meinen Vorsätzen, die ich im Februar für dieses Blog gefasst habe, habe ich noch genau zwei Beiträge geschrieben, habe ich gerade voller Entsetzen festgestellt. Die Begründung für die lange Abstinenz ist dieselbe wie im Februar: Dadurch, dass ich beruflich mehr schreibe, fehlt mir privat oft die Motivation (oder die Ideen) dazu.

Ich versuche, das zu ändern - nach mehr als elf (!!) Jahren kann ich doch nicht plötzlich aufhören, zu bloggen.

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@NetflixDe und @SkyDeutschland twittern zu „House Of Cards“

Die Serie "House of Cards" ist zur Zeit wieder einmal in aller Munde, denn die vierte Staffel der Serie startet heute. Fans sind glücklich, der deutsche Ableger des Streamingdienstes Netflix eher nicht. Sky Deutschland dürfte sich dagegen freuen, dass Sky die Ausstrahlungsrechte an der neuen Staffel hat. Weiterlesen

Meine Schritte mit dem Raspberry Pi (Teil 2)

Weil ich mir gerade erst neulich vorgenommen habe, wieder mehr zu bloggen, kommt hier ein kleines Update in Sachen Raspberry Pi. Nach den allerersten Schritten, die ich Anfang Januar verbloggt habe, bin ich mittlerweile ein paar weitere Mini-Schritte gegangen.

Was ist passiert? Ich habe mittlerweile alle Kabel, die mir gefehlt hatten, beisammen und habe den 433-MHz-Sender mit dem Raspi verbunden. Außerdem sorgt nun ein USB-Adapter dafür, dass ich nicht immer ein Kabel durch die Wohnung ziehen muss, um den Raspi ins Internet zu bringen. Der größte Schritt war jedoch der, dass ich nun mit dem Raspberry Pi (und sogar übers Smartphone) unsere Funk-Steckdosen bedienen kann. Das funktioniert zwar nur eingeschränkt, weil die Funksteckdosen schlecht platziert sind (hinter Fernseher, hinter der Couch auf dem Boden - da ist der Empfang schlecht) - aber es funktioniert. Und ich bin begeistert.

Mal schauen, was meine nächsten Schritte sein werden. Ich bin auf der Suche nach einem weiteren Projekt, das ich ohne viel Hardware kaufen zu müssen, umsetzen kann. Vorschläge und Ideen sind willkommen :-)

Wer sich ebenfalls an die Funksteckdosen wagen will: Diese beiden Anleitungen (1, 2) waren sehr hilfreich.

Vorsätze für dieses Blog 2016

Nach meinen astronomischen Vorsätzen für 2016 habe ich gerade auch Vorsätze für dieses Blog gefasst. Ich möchte dieses Jahr unbedingt wieder mehr bloggen. Mir ist nämlich gerade aufgefallen, dass ich im kompletten vergangenen Jahr nur zehn Blogeinträge geschrieben habe - das ist viel zu wenig.

Ich weiß, woran es liegt: Lange Zeit hat mir dieses Blog als Schreib-Ersatz gedient, doch seit ich beruflich wieder vermehrt zum Schreiben komme, fehlt mir privat die Motivation dazu. Ich hoffe, die Motivation kommt zurück - ein paar Ideen, worüber ich bloggen könnte, habe ich. (Kann allerdings auch sein, dass ich mich beruflich mit den Themen auseinandersetzen werde und man die Texte dann eher an anderer Stelle liest.)

Als kleinen Ansporn für mich selbst habe ich diesem Blog ein neues Theme übergestülpt, das nicht mehr ganz so bilderlastig ist. Denn es hat sich als äußerst schwierig herausgestellt, für jeden Blogeintrag ein gutes Bild selbst zu machen oder eines zu finden, das man verwenden darf.

Erste Gehversuche mit dem Raspberry Pi

Spätestens, seit ich für die Frankfurter Rundschau über den neuerschienenen "Raspberry Pi Zero" geschrieben habe, bin ich neugierig auf die scheckkartengroßen Computer. Praktisch, dass dann zu Weihnachten auch gleich einer (Raspberry Pi 2 Model B) für mich unter dem Christbaum lag - netterweise war es ein Einsteigerset, das heißt, ich hatte gleich eine SD-Karte, ein Stromkabel und ein Gehäuse dabei. Weiterlesen

Meine astronomischen Vorsätze für 2016 (Blogparade)

Stefan Gotthold vom "Clear Sky-Blog" ruft zur Blogparade und fragt nach astronomischen Vorsätzen für das Jahr 2016. Eigentlich bin ich ja kein großer Freund von Vorsätzen (erfahrungsgemäß sind die nämlich allerspätestens im Februar wieder vergessen...), aber was die Astronomie angeht, habe ich mir für dieses Jahr tatsächlich ein paar Dinge vorgenommen. Deshalb bin ich gerne bei der Blogparade dabei. Weiterlesen

Ein Video gegen 9/11-Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien kursieren ja mittlerweile nicht mehr nur in den "dunkleren" Ecken des Internets, sondern breiten sich gefühlt immer weiter aus. Während ich über die Mondlande-Verschwörungstheorien nur lachen kann, finde ich es überhaupt nicht lustig, wenn Menschen meinen, mit Verschwörungstheorien schlimme Ereignisse wie 9/11 umdeuten zu müssen (wer nicht weiß, um welche "Theorien" es geht: es gibt eine eigene Wikipedia-Seite rund um die 9/11-Verschwörungstheorien). Weiterlesen

Eine super-rote Mondfinsternis

Mondfinsternis, © NASA

Mondfinsternis, © NASA

Der Vollmond in der Nacht vom 27. auf den 28. September 2015 hat ein seltenes Ereignis (EDIT: Eine Supermond-Finsternis ist gar nicht so selten, erklärt Daniel Fischer in seinem Blog) für alle Frühaufsteher parat: Eine totale Mondfinsternis, während der Mond besonders nah an der Erde ist ("Supermond"). Weil der Mond bei einer totalen Mondfinsternis rot wird, wird er auch "Blutmond" genannt. Und um die Aufzählung vollständig zu machen, ist der Vollmond gleichzeitig auch noch ein "Erntemond" - der Mond, der am nächsten an der Tag-Nacht-Gleiche ist und dessen Licht bei der Feldarbeit früher genutzt wurde, um länger arbeiten zu können. Weiterlesen

Buchkritik: „The Martian“ von Andy Weir

Pathfinder (unten) und der Rover Sojourner auf dem Mars. © NASA

Pathfinder (unten) und der Rover Sojourner auf dem Mars. © NASA

Oft passiert es mir nicht, dass ich ein Buch Jahre nach der Veröffentlichung in die Hände bekomme und mich sofort frage, warum ich nicht schon viel früher darauf aufmerksam wurde. Und es passiert mir auch nicht oft, dass ich durch eine Filmankündigung auf ein Buch aufmerksam werde und es dann noch schnell lese, bevor der Film veröffentlicht wird. Beides trifft bei mir auf genau zwei Bücher (bzw. eine Reihe und ein Buch) zu: Die "Herr der Ringe"-Trilogie von J.R.R. Tolkien und "The Martian" von Andy Weir. Um letzteres Buch soll es hier gehen.

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Bulgarische Schwarzmeerküste

Warum nicht einmal eine ganz andere Ecke Europas erkunden, als bisher? Meine europäischen Reiseziele lagen bisher fast alle im Süden oder Westen (die wenigen Ausnahmen, die mir spontan einfallen: Prag, Budapest und Kroatien). Dieses Mal ging es daher in eine ungewohnte Richtung: Nach Osten, nach Bulgarien. Genauer: Ans Schwarze Meer, mitten zwischen die beiden Schwarzmeerstädte Burgas und Varna. Weiterlesen

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