Digitale Notizen

Internet, Astronomie, Raumfahrt & mehr

Monat: Juni 2007 (Seite 2 von 4)

Ãœberfüllt

Ich glaube, ich brauche einen zweiten Bildschirm. Es ist nämlich ziemlich schwierig, auf einem Screen gleichzeitig ein PDF-Dokument geöffnet zu haben, eine Zusammenfassung des PDFs zu tippen und dabei auch noch NASA TV zu schauen... Es ist einfach zu wenig Platz hier.

Staunen über die "Atlantis"

Jedes Mal, wenn ich eins der Spaceshuttles sehe (momentan die Atlantis nach ihrer Landung, via NASA TV), staune ich darüber, was so ein "Ding" alles kann. Abheben, bis ins Weltall vordringen, tagelang (oder waren's sogar Wochen?) an einer Raumstation dort oben andocken und die Astronauten danach wieder sicher auf die Erde zurückbringen. Das ist doch Wahnsinn, oder?

Zwischenfazit: 4. Staffel ALIAS

Nachdem ich mittlerweile 12 Folgen der vierten Staffel "ALIAS" angeschaut habe, muss ich ein kurzes Zwischenfazit ziehen (keine Spoiler!):

Schön ist, dass man so gut wie alle "alten Bekannten" wieder trifft. Das wars dann aber auch schon mit den positiven Eindrücken.

Schade ist, dass fast jede Folge in sich abgeschlossen ist und nichts in die nächste Folge "rüberzieht" (ich denke da an die grandiosen Cliffhanger der ersten drei Staffeln...). Der Cliffhanger von der dritten zur vierten Staffel wird außerdem ganz anders ausgelegt, als es wahrscheinlich ursprünglich geplant war und irgendwie schaffen es die Macher auch nicht mehr, Jack Bristow diesen "undurchsichtigen" Touch zu verleihen. An der einen oder anderen Stelle könnte man durchaus den Eindruck bekommen, dass den Autoren nichts Neues mehr eingefallen ist und sie deshalb versuchen, an Dingen zu rütteln, die in den ersten drei Staffeln eigentlich ganz eindeutig aufgeklärt wurden (ich mag hier keine Beispiele nennen, um niemanden zu spoilern...).

Deshalb: Ich werde die vierte Staffel zu Ende schauen und ich werde mir auch die Fünfte anschauen. Aber danach bin ich auch froh, wenn es vorbei ist, denn die aktuelle Staffel verleidet mir irgendwie die ganze Serie, die immer sehr stark von den guten Cliffhangern gelebt hat.

Wusstet ihr eigentlich…

... dass der Begriff "Watergate" nicht nur für die Watergate-Affäre steht (abgeleitet vom Watergate-Hotel), die Richard Nixon sein Amt gekostet hat, sondern im Englischen auch noch "Schleuse" bedeutet? Wobei ich vermute, dass der Begriff heute wohl kaum noch als Wort für "Schleuse" verwendet wird, da wahrscheinlich jeder sofort an Nixon denkt, wenn er "Watergate" hört.

Wer bloggt wieso – weshalb – warum?

Vor einiger Zeit hat René Kriest von ProBloggerWorld eine Frage in den Raum gestellt: "Wie bist du zum Bloggen gekommen?". Viele Blogger haben geantwortet und die meisten Geschichten sind wirklich interessant. Meine eigene könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Und das sind die anderen:

Counterstrike, Sandsack und Promi-Bilder
Hier hat alles mit Counterstrike angefangen, dort dient das Blog unter anderem auch als "Sandsack" und Prinzzess feiert demnächst den ersten Bloggeburtstag. Da drüben gab es zuerst Promi-Bilder zu sehen und dort dachte sich ein Blogger, "mach doch mal einen Weblog auf".

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I am your superstar

You just can't handle your own life
And so you choose to feed of mine
you take this Hollywood insanity for real

singen Orange Blue im Song "Superstar". Und so ganz unrecht scheinen sie nicht zu haben, wenn ich an die äußerst ausführliche Berichterstattung über eine gewisse Pseudo-Prominente denke, die zur Zeit im Knast sitzt. Oder an die Berichterstattung über andere mehr oder weniger Prominente, die ich größtenteils gar nicht kenne und auch nicht kennen will. Nicht dass ich solche Artikel lesen würde, aber die Ãœberschrift und ein Teaser sagen einem manchmal schon mehr, als man eigentlich wissen wollte... Irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese Art der Berichterstattung zunimmt und ich frage mich: Wer interessiert sich denn wirklich für so etwas?

Zum Abschluss (und zur Erklärung der Ãœberschrift) noch der Refrain des Songs:

I am your superstar
I'm living all your dreams
I am everything that
you want me to be

Noch eine Woche Stress

Seit etwa einer Woche stecke ich in der wahrscheinlich stressigsten Phase dieses Semesters. Da hilft nur eins: Immer dran denken, dass morgen in einer Woche der ganze Stress vorbei ist. Dann sind alle Klausuren geschrieben, das Projekt fast abgeschlossen und die Semesterferien rücken in Sichtweite. Dann ist endlich wieder Zeit für andere Dinge, die viel zu lange liegengeblieben sind. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich diesen Tag herbeisehne...

Highland-Saga von Diana Gabaldon

Vor ein paar Jahren habe ich "Outlander" von Diana Gabaldon nahezu verschlungen, war dann aber vom zweiten Teil der Highland-Saga, "Dragonfly in amber", ziemlich enttäuscht. Bis etwa zur Hälfte des 950-Seiten-Wälzers habe ich mich durchgekämpft und dann aufgegeben.

Vor kurzem habe ich allerdings erfahren, dass es sich lohnt, weiterzulesen und dass die nachfolgenden fünf Bücher sehr lesenswert sind. Deshalb, aus akutem Büchermangel (und um die Klausur am Montag zu verdrängen), habe ich den ersten Teil der Serie wieder aus dem Bücherregal gekramt und hoffe, dass ich dieses Mal auch den zweiten Teil überstehe und zum dritten Band komme...

Last.fm bei Spiegel Online

Spiegel Online kooperiert seit neuestem mit last.fm:

Screenshot von Spiegel Online

Die Idee ist gut, die Umsetzung auf den ersten Blick auch, stellt sich nur die Frage nach dem Mehrwert. Was habe ich davon, wenn ich last.fm über Spiegel Online nutze, statt über www.lastfm.de oder www.last.fm einzusteigen? Etwas seltsam wirkt auch die Sprache auf mich: Der Nutzer wird im erklärenden Artikel zwar gesiezt, auf der last.fm-Spiegel-Ãœbersichtsseite aber geduzt. Nicht, dass ich etwas dagegen habe, im Netz geduzt zu werden. Aber auf Spiegel Online wirkt das schon etwas seltsam - vor allem der Du-Sie-Spagat zwischen dem Begleitartikel und der eigentlichen Anwendung.

Mainstream-Musik

Neulich bin ich einer Mainstream-Diskussion aus dem Weg gegangen, heute habe ich festgestellt, dass mein Last.fm-Account nur zu 27,31 Prozent Mainstream ist. Ich hätte eigentlich mit viel mehr gerechnet - bei Bon Jovi, Queen, Aerosmith und Take That auf den ersten Plätzen...

Tatsächlich sind zum Beispiel Orange Blue (0,43%), Richie Sambora (0,52%), Darren Hayes (4,53%) und Mr. Big (5,66%) bei Last.fm viel weniger mainstreamig, als ich gedacht hätte - was aber natürlich auch daran liegen kann, dass die entsprechenden Fans bei Last.fm einfach kaum vertreten sind.

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